1. Kernszenarien im Wohnungsbau und im kommunalen Ingenieurbau: Vollständig geschlossene Baustelleneinhausungen für Wohn-, Gewerbe-, Stadterneuerungs- und sonstige Bauprojekte sowie Abgrenzungseinhausungen für Arbeitsbereiche von kommunalen Straßen, Brücken, Rohrleitungen, U-Bahnen und die Sanierung alter Wohngebiete. Sie entsprechen dem Standard für zivilisiertes Bauen und ermöglichen eine effektive Kontrolle der Baustellengrenzen, reduzieren Staub- und Lärmbelastung und erfüllen die Anforderungen der Stadtplanung und der Bausicherheit.
2. Szenarien für langfristige Infrastrukturprojekte: Regionalübergreifende langfristige Infrastrukturprojekte wie Autobahnen, Eisenbahnen, Wasserbau, Windkraftanlagen, Photovoltaikanlagen, Öl- und Gaspipelines usw. Die Absperrung und Einhausung der Bauabschnitte entlang der Trasse kann je nach Baufortschritt abschnittsweise erfolgen, flexibel verlegt werden, wodurch der Zutritt von Personen und Tieren wirksam verhindert, die Sicherheit von Baumaschinen und Baumaterialien geschützt und den langfristigen Nutzungsanforderungen von komplexem Außengelände Rechnung getragen wird.
3. Vorübergehende Einzäunung und Abdichtung des Geländes: Langfristige/vorübergehende Einzäunung und Abdichtung von ungenutzten Lagerflächen, Fabrikgeländen, Lagerbereichen und Abrissbaustellen, um Vermüllung, unbefugtes Betreten und illegale Besetzung zu verhindern und die Sicherheit der Anlagen auf dem Gelände zu schützen; Sie kann auch zur Abgrenzung von temporären Parkplätzen und Materiallagerplätzen sowie zur Unterteilung von Kontrollbereichen verwendet werden.
4. Temporäre Abgrenzungsszenarien für Großveranstaltungen: Aufteilung von Funktionsbereichen, Absperrgitter zur Besucherlenkung, temporäre Sicherheitskontrollpunkte, Abgrenzung von VIP-Bereichen für Musikfestivals, Sportveranstaltungen, Ausstellungen, Konzerte und andere Events, die schnell aufgebaut, abgebaut und transportiert werden können, ohne den Veranstaltungsort zu beschädigen, und die wiederholt verwendet werden können.
1. Die vorschriftsmäßige, geschlossene Schutzvorrichtung erfüllt die verbindlichen Anforderungen für zivilisiertes Bauen: Sie entspricht strikt den vom Ministerium für Wohnungsbau und Stadt-Land-Entwicklung festgelegten Standards für zivilisiertes Bauen sowie den kommunalen Bauvorschriften. Sie ermöglicht die vollständige Abgrenzung des Arbeitsbereichs und verhindert wirksam, dass Unbefugte, Tiere und Nutztiere die Baustelle betreten, wodurch Sicherheitsunfälle vermieden werden. Darüber hinaus reduziert sie die Emissionen von Baustaub und -lärm erheblich, schützt vor herabfallenden Gegenständen und Spritzern und erfüllt die strengen Anforderungen an Baustellensicherheit, Umweltschutz und städtebauliche Gestaltung.
2. Modulare Schnellmontage und -demontage für maximale Baueffizienz: Standardisierte Bauteile wie Stützen, farbige Stahlpaneele und Träger werden im Werk vorgefertigt und vor Ort im Trockenverfahren montiert. Dadurch entfallen Schweißarbeiten und aufwendige Fundamentverstärkungen. Lediglich Schraub- und Schnallenverbindungen sind erforderlich. Ein Zweierteam kann 100–200 Meter Zaun an einem Tag errichten – deutlich effizienter als bei einem herkömmlichen Zaun. Der Zaun kann abschnittsweise gefertigt und parallel zum Baufortschritt versetzt werden, um sich flexibel an die dynamischen Bauanforderungen des Projekts anzupassen.
3. Stabile und witterungsbeständige Konstruktion, lange Lebensdauer im Außenbereich: Durch die Verwendung von nach nationalem Standard feuerverzinkten Stahlrohrrahmen in Kombination mit hochfesten farbigen Stahlplatten (einlagige Profilplatten/Steinwolle-Sandwichpaneele sind optional) ist die Gesamtkonstruktion windbeständig bis Windstärke 8-10, regendicht, sonnenbeständig, korrosionsbeständig und rostfrei, wodurch sie weniger anfällig für Verformungen und Ausbleichen ist; geeignet für extreme Umgebungen von -30 °C bis 60 °C, mit einer normalen Lebensdauer im Außenbereich von bis zu 5-10 Jahren und für wiederholte Nutzung geeignet.
4. Hohe Kosteneffizienz und extrem niedrige Gesamtkosten: Im Vergleich zu herkömmlichen Ziegelwänden reduzieren sich die Vorlaufkosten um über 60 %. Dadurch entfallen die Kosten für Tiefbau, Abfallentsorgung sowie Abriss und Wiederaufbau. Der gesamte Auf- und Abbau verursacht keine strukturellen Schäden, und die Wiederverwendbarkeit liegt bei ≥ 90 %. Je häufiger die Konstruktion genutzt wird, desto geringer sind die Kosten pro Nutzung, wodurch sich die Investitionen in temporäre Bauprojekte deutlich reduzieren.